Foto: Alexandru Postovanu / Unsplash
Klappentext
Eigentlich sollte es für Kommissar Hohenstein nur ein halbes Jahr Schottland werden – ein Austausch zwischen den Behörden, eine Gelegenheit, die Sprache zu lernen, ein höflicher Abschied am Ende. Doch wenige Wochen vor seiner Rückkehr nach Frankfurt werden auf der Isle of Wenna zwei tote Schüler gefunden.
Gemeinsam mit seiner jungen Kollegin Cynthia Brooks gerät Hohenstein in einen Fall, der sich rasch ausweitet: ein abgeschiedenes Inselinternat mit eigenen Regeln, eine charismatische Schulleiterin, der er gefährlich nahekommt, und eine gewaltbereite Bande, die ihre dunklen Geschäfte durch die Ermittlungen bedroht sieht. Während die Zahl der Toten wächst und Edinburgh immer mehr Beamte auf die Insel schickt, verlieren die Spuren ihre Eindeutigkeit – und Hohenstein die Distanz, die ein Ermittler eigentlich brauchen müsste.
Am Ende steht ein Show-Down auf einer Klippe über der Irischen See. Und die Frage, ob der Fall damit wirklich abgeschlossen ist.
Wenna ist der Auftakt einer Krimireihe um Kommissar Hohenstein – atmosphärisch, geradlinig erzählt und mit einem Ende, das nach mehr verlangt.
