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Klappentext

Eine Nonne wird in einem Kloster im Taunus ermordet. Wer hat ein Motiv, einer Frau das Leben zu nehmen, die viele Jahre in Ecuador in der Entwicklungshilfe verbracht hat?

Kommissar Hohenstein und seine Partnerin Brandtner stoßen schnell auf einen Verdächtigen. Doch der wird, bevor er befragt werden kann, vom Anwalt einer der mächtigsten Frankfurter Kanzleien aus dem Gewahrsam geholt. Kurz darauf liegt der Verdächtige tot da, der Anwalt erhängt sich am Gebäude seiner Kanzlei – und der Polizeipräsident weist Hohenstein an, den Fall ruhen zu lassen.

Doch Hohenstein gibt nicht so schnell auf. Gemeinsam mit Agnes, der eigenwilligen Äbtissin des Ordens, reist er nach Ecuador, dorthin, wo die Tote zuletzt gewirkt hat. Zwischen Drogenhandel, politischer Instabilität und den Geschäften eines milliardenschweren Rohstoffkonzerns geraten die beiden in einen Fall, der weit über den Mord an einer Nonne hinausreicht – und der am Ende anhand eines winzigen Details gelöst wird.

Seltene Erde ist Hohensteins zweiter Fall: ein Wirtschaftskrimi mit Fernweh, der Frankfurter Glasfassaden und ecuadorianische Bergvillen mit derselben Sorgfalt zeichnet wie die stillen Gänge eines Klosters.