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Klappentext

Drei Tote, drei Fälle, drei Leben, die Hohenstein an sich heranlässt: ein Studienfreund, der einen Algorithmus erfunden hat, mit dem sich jede Verschlüsselung der Welt aufbrechen lässt – und der dafür stirbt, bevor er ihn veröffentlichen kann. Eine alte Wunde, die sich öffnet, weil ein längst archivierter Mord an Hohensteins Jugendliebe durch moderne Spurenkunde plötzlich wieder ermittelbar wird. Ian Dorset, der Mörder, der ihm auf Wenna entwischt ist, macht in Deutschland da weiter, wo Hohenstein ihn verloren hatte.

Drei Fäden, die nicht zusammengehören sollten, weben sich in Hohensteins Leben hinein. Eine ungreifbare NSA-Agentin namens Imani Riley steht im Zentrum, ein milliardenschwerer Mäzen am Rand, ein asiatischer Geheimdienstmann irgendwo dazwischen. Und am Ende führt der Weg in eine alte Fabrik, in der zwei Pistolen, eine Tochter und ein USB-Stick mehr Gewicht haben als sämtliche Geheimdienste der Welt.

Doch der eigentliche Schlusspunkt fällt nicht dort. Er fällt im Netz, lautlos, auf einem Preprint-Server, unter einem Namen, den niemand zu kennen scheint.

Preprint ist Hohensteins dritter Fall: ein dichter Geheimdienst- und Kryptografiethriller, in dem politische Macht und private Schuld dieselbe Verschlüsselung haben.