Foto: Stephan
Klappentext
Kommissar Hohenstein hat Urlaub. Mit Lene Albrecht, der Münchner Kommissarin, die er bei seinem letzten Fall kennengelernt hat und mit der er seither zusammen ist, verschlägt es ihn in ein französisches Nudistenresort. Ferien ohne Dienstmarke, ohne Akten und ohne Hose: So war das gedacht.
Doch allein bleiben die beiden nicht. Seine Tochter Irina ist da, sein Freund Barthel Trondheim, Milliardär, ebenfalls, und mit ihm dessen Schwester Apollonia, die mit niemandem auskommt. Hohenstein kommt es vor, als hätte er Deutschland nie verlassen. Und dann werden ausgerechnet die Nachbarn ermordet – an einem Ort, an dem eigentlich niemand etwas zu verbergen hat.
Ermitteln will Hohenstein nicht, heraushalten kann er sich aber auch nicht. Commissaire Guyot, sein Ansprechpartner bei der französischen Polizei, ist von dem deutschen Kollegen bald gründlich genervt, und die beiden geraten immer wieder aneinander. Was Hohenstein findet, sind lokale Kleinkriminelle, die sich heillos verstrickt haben, und die Machenschaften international organisierter Verbrecher. Am Ende hilft ein Kommissar im Urlaub, Mädchenhändlern und Drogenschmugglern das Handwerk zu legen.
Nackt ist Hohensteins vierter Fall: ein Urlaubskrimi und eine Hommage an die Schönheit des Departements Gironde und der Côte d’Argent.
